02.jpg
seiko
03.jpg
hoya
03.jpg
MPG&E
00.jpg
hugo-boss
Der Optiker in Ihrer
Umgebung
Geben Sie Ihre Postleitzahl ein und gelangen Sie direkt zu unseren kompetenten Partnern.

Kinder, wie sie sehen

Sehen wird gelernt - und zwar vom ersten Augenblick an. Das optimale beidäugige Sehen entwickelt sich durch die Enstehung eines gleichermaßen scharfen Bildes, das tief im Innern auf der Netzhaut beider Augen ensteht. Dieser Lernprozeß ist allerdings zeitlich begrenzt. Fehlsichtigkeiten müssen, wenn bleibende Seheinbußen vermieden werden sollen, spätestens im zweiten oder dritten Lebensjahr korrigiert werden.

In den meisten Fällen gleicht die Brille einen Brechungsfehler, eine sogenannte Refraktionsanomalie, aus. Refraktion bezeichnet hierbei das Verhältnis zwischen der Länge eines Augapfels und seiner Fähigkeit, Lichtstrahlen zu bündeln.

Als übersichtigkeit (Hyperopie) bezeichnet man die Fehlsichtigkeit hinsichtlich des Nahsehens. Diese wird durch ein zu kurz geformtes Auge hervorgerufen. übersichtigkeit wird in der Umgangssprache oft mit Weitsichtigkeit gleichgesetzt. Diese meint allerdings die Altersweitsichtigkeit (Presbyopie), die eine Erschwerung des Nahsehens durch Elastizitätsverlust der Linse und der nachlassenden Fähigkeit des Auges zur Scharfeinstellung bzw. -abbildung beobachteter Gegenstände auf der Netzhautebene in Relation zur jeweiligen Beobachtungsentfernung bezeichnet.

Kurzsichtigkeit (Myopie), hier sieht man in der Nähe gut, kann aber in der Ferne nur wenig erkennen. Da sich Kinder meistens für das interessieren, was sich in ihrer Nähe abspielt, fällt ihre Kurzsichtigkeit den Eltern oft erst spät auf. Bedingt wird Kurzsichtigkeit durch einen zu langen Augapfel - der Punkt, in dem sich die Lichtstrahlen vereinigen, liegt vor der Netzhaut.

Erscheinen Gegenstände als längs, quer oder schräg verschoben liegt Stabsichtigkeit (Astigmatismus) vor. Verursacht wird diese durch eine von der Kugelwölbung abweichende Form der Hornhaut. Astigmatismus geht oft sowohl mit Hyperopie als auch mit Myopie einher. Anzeichen für Fehlsichtigkeiten sind u.a. Kopfschmerzen, Augenbrennen, vermehrtes Zwinkern, Blendempfindlichkeit, "Lesen mit der Nase" und Legasthenie (Schreib- und Leseschwächen).

zurück zur übersicht

Gewinnspiel

gewinnspiel

Gut zu wissen...

Kinder, wie sie sehen

Sehen wird gelernt - und zwar vom ersten Augenblick an. Das optimale beidäugige Sehen entwickelt sich durch die Enstehung eines... mehr